HomeSonderforschungsbereich 586 - Teilprojekt D6
 Archäologisches aus UstrushanaUstrushana
  
Die Ortslage Chonjajlov im Aktangi-Tal mehr
  
Blick von Nordwesten auf den freigelegten westlichen Teil der Siedlung Chonjajlov. Links im Bild erkennt man eine Straße.
 
Die tadzhikischen Ausgräber datieren die Anlage ins 10.-13. Jh.
Chonjajlov
Die Substruktionen der Häuser in der Siedlung sind alle aus grob zugehauenen bzw. Geröllsteinen errichtet worden. Chonjajlov
Straßenpartie im westlichen Siedlungsteil mit angrenzenden Häusern. Die Häuser bestanden meist aus 1-3 Räumen. Chonjajlov
Haus im Ostteil von Chonjajlov. Die Baureste waren vor der Ausgrabung deutlich an der Oberfläche sichtbar, da nach Aufgabe der Siedlung keine späteren Überbauungen erfolgten. Chonjajlov
Unmittelbar am Ostrand der Siedlung liegt der zugehörige Friedhof. Freigelegt wurden 15 Körpergräber. Die Toten lagen in flachen Gruben, eingefaßt mit Holzbalken oder Steinplatten. Beigaben fehlen. Chonjajlov
Am Nordostende des Tagana-Plateaus, etwa 1 km von der Siedlung Chonjajlov entfernt, fand man einen zweiten Friedhof auf dem Hügel Matshitli (Bildmitte). Hier wurden 21 Bestattungen aufgedeckt, die denen von Chonjajlov entsprechen. Chonjajlov
Bilder © M. Mode 1986 mehr Bilder aus Chonjajlov

Sonderforschungsbereich 586 - Differenz und Integration.
Wechselwirkungen zwischen nomadischen und seßhaften Lebensformen in Zivilisationen der Alten Welt.

Eingerichtet an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universität Leipzig.
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

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Selbstsicht und Fremdsicht
Seminar für Orientalische Archäologie und Kunstgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
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